Inbetriebnahme Modbus-Extension

Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme der Modbus-Extension.

Technische Daten:

  • 1x Modbus RTU Schnittstelle
  • Frei einstellbare Baudrate
  • einstellbare Parität
  • Datentypen: 16 und 32 Bit
  • minimaler Abfragezyklus: 5s
  • max. 32 Geräte
  • max. 253 Sensoren
    (pro Modbus Extension)
  • Modbus Kabellänge: bis zu 1200m
  • Spannungsversorgung: 9…28VDC
  • Stromaufnahme: max. 30mA
  • Schutzart: IP20
  • Umgebungstemperatur: -40…70°C
  • Abmessungen: 35,5x88x57 mm
  • Hutschienengehäuse 2 TE

 

Installation und Verdrahtung:

Installieren Sie das Gerät nach den einschlägigen Vorschriften auf einer Hutschiene in einem geeigneten Verteiler, wo es vor Berührung, Wasser, Schmutz und Beschädigung geschützt ist.

Schließen Sie die Spannungsversorgung, den Loxone Link, sowie die Modbus Leitungen an.

Sollte an der Modbus Schnittstelle der angeschlossenen Geräte eine GND Klemme vorhanden sein, so muss auch der GND mitverbunden werden.
Die Modbus Geräte werden Linienförmig verdrahtet, das letzte Modbus Gerät wird mit einem 120 Ohm Abschlusswiderstand terminiert.
Zur Verdrahtung wird bevorzugt ein Aderpaar eines Cat 5/6/7 Kabels, alternativ ein anderes Twisted Pair Kabel verwendet.
Die maximale Länge des Modbus ist von der Baudrate abhängig. Je höher die Kabellänge, desto niedriger die erzielbare Baudrate.

Nach dem Einschalten der Spannungsversorgung startet das Gerät, die Status LED blinkt bei korrekter Verbindung zum Miniserver nach kurzer Zeit orange.

Inbetriebnahme:

Konfiguration:

Dokumente:

Technische Datenblätter