Melori Aqua&Spa
- Land CZ, Dolní Morava
- Baujahr 2026
- LOXONE Partner Evora Smart s.r.o.

Herausforderung
MELORI aqua & spa in Dolní Morava ist eine weitläufige Wellnessanlage mit einer Fläche von mehr als 7.400 m² und derzeit der größte Saunakomplex in Tschechien. Der Betrieb einer solchen Anlage bedeutet, Dutzende Technologien zu koordinieren – von Becken und Saunen über Heizung und Lüftung bis hin zu Beleuchtung, Verschattung und Beschallung.
Die Herausforderung bestand deshalb nicht nur darin, dass die einzelnen Systeme jeweils für sich funktionieren. Es musste ein einziges zuverlässiges und übersichtliches System geschaffen werden, das auf den aktuellen Betrieb, die Besucherzahlen und die Bedürfnisse der einzelnen Bereiche der Anlage reagieren kann.
Gleichzeitig war es wichtig, die Betriebskosten unter Kontrolle zu halten. Bei einem so großen Objekt können schon kleine Ineffizienzen in einzelnen Systemen in der Summe einen erheblichen Energieverbrauch und eine kompliziertere Verwaltung bedeuten.
Die Herausforderung bestand deshalb nicht nur darin, dass die einzelnen Systeme jeweils für sich funktionieren. Es musste ein einziges zuverlässiges und übersichtliches System geschaffen werden, das auf den aktuellen Betrieb, die Besucherzahlen und die Bedürfnisse der einzelnen Bereiche der Anlage reagieren kann.
Gleichzeitig war es wichtig, die Betriebskosten unter Kontrolle zu halten. Bei einem so großen Objekt können schon kleine Ineffizienzen in einzelnen Systemen in der Summe einen erheblichen Energieverbrauch und eine kompliziertere Verwaltung bedeuten.
Lösung
Die Gesamtlösung basiert auf dem Loxone System, das zum zentralen Steuerungssystem der gesamten Anlage wurde.
Die ursprüngliche Aufgabenstellung sah vor allem Messung und Regelung vor. Die tatsächliche Umsetzung wurde jedoch um Beleuchtung, Beschattung, Audio, Lüftung sowie die Integration der Beckentechnik erweitert. Die einzelnen Systeme werden dadurch nicht getrennt gesteuert, sondern arbeiten als ein Ganzes zusammen.
Heizung und Kühlung passen sich dem aktuellen Betrieb, der Besucherzahl und der Tageszeit an. Die Lüftungsanlage reagiert auf die tatsächliche Luftqualität in den einzelnen Zonen und liefert frische Luft genau dorthin, wo sie gerade gebraucht wird. Becken- und Saunatechnik werden automatisiert gesteuert, mit Schwerpunkt auf einem sicheren und stabilen Betrieb.
Loxone vereinheitlicht zudem Beleuchtung und Verschattung. Die einzelnen Bereiche der Anlage können so je nach Tageszeit und Charakter des Raums eine unterschiedliche Atmosphäre haben – von Ruhezonen bis hin zu Kinderbereichen.
Ein wesentlicher Bestandteil der Umsetzung ist auch die zentrale Beschallung. Rund 200 Lautsprecher sind in 27 separate Zonen aufgeteilt, die sich von einem System aus steuern lassen. Jeder Bereich der Anlage kann so seine eigene Klangatmosphäre haben, ohne dass mehrere verschiedene Systeme bedient werden müssen.
Eines der interessantesten Elemente ist der Umgang mit Energie. Die Abwärme aus dem Saunabetrieb wird zur Erwärmung des Beckenwassers genutzt, sodass Energie, die sonst ungenutzt bliebe, wieder in den Betrieb zurückfließt. Gleichzeitig passt das System den Betrieb laufend an die aktuelle Besucherzahl und die Bedürfnisse der einzelnen Bereiche der Anlage an.
Loxone steuert außerdem die technische Infrastruktur einschließlich Heizraum, Wärmequellen, Umwälzpumpen und Energieverteilung. Dank der zentralisierten Visualisierung hat der Betreiber den Überblick über die gesamte Anlage an einem Ort – über ein Tablet oder ein zentrales Bedienpanel.
Das Ergebnis ist nicht nur eine einfachere Verwaltung, sondern auch eine deutlich effizientere Umsetzung selbst. Durch den Einsatz des Loxone Systems konnten rund 80 % der Verkabelung eingespart werden, was bei diesem Projekt mehrere Kilometer Kabel bedeutete. Gleichzeitig war das endgültige Angebot um mehrere Millionen Kronen günstiger als eine traditionelle Lösung – bei gleichem oder sogar größerem Lieferumfang.
Die Technik bleibt also größtenteils im Hintergrund. Die Besucher nehmen vor allem eine angenehme Temperatur, das richtige Licht, gute Luftqualität und die Atmosphäre der einzelnen Räume wahr. Der Betreiber wiederum erhält die Kontrolle über die gesamte Anlage von einem einzigen Ort aus.
Die ursprüngliche Aufgabenstellung sah vor allem Messung und Regelung vor. Die tatsächliche Umsetzung wurde jedoch um Beleuchtung, Beschattung, Audio, Lüftung sowie die Integration der Beckentechnik erweitert. Die einzelnen Systeme werden dadurch nicht getrennt gesteuert, sondern arbeiten als ein Ganzes zusammen.
Heizung und Kühlung passen sich dem aktuellen Betrieb, der Besucherzahl und der Tageszeit an. Die Lüftungsanlage reagiert auf die tatsächliche Luftqualität in den einzelnen Zonen und liefert frische Luft genau dorthin, wo sie gerade gebraucht wird. Becken- und Saunatechnik werden automatisiert gesteuert, mit Schwerpunkt auf einem sicheren und stabilen Betrieb.
Loxone vereinheitlicht zudem Beleuchtung und Verschattung. Die einzelnen Bereiche der Anlage können so je nach Tageszeit und Charakter des Raums eine unterschiedliche Atmosphäre haben – von Ruhezonen bis hin zu Kinderbereichen.
Ein wesentlicher Bestandteil der Umsetzung ist auch die zentrale Beschallung. Rund 200 Lautsprecher sind in 27 separate Zonen aufgeteilt, die sich von einem System aus steuern lassen. Jeder Bereich der Anlage kann so seine eigene Klangatmosphäre haben, ohne dass mehrere verschiedene Systeme bedient werden müssen.
Eines der interessantesten Elemente ist der Umgang mit Energie. Die Abwärme aus dem Saunabetrieb wird zur Erwärmung des Beckenwassers genutzt, sodass Energie, die sonst ungenutzt bliebe, wieder in den Betrieb zurückfließt. Gleichzeitig passt das System den Betrieb laufend an die aktuelle Besucherzahl und die Bedürfnisse der einzelnen Bereiche der Anlage an.
Loxone steuert außerdem die technische Infrastruktur einschließlich Heizraum, Wärmequellen, Umwälzpumpen und Energieverteilung. Dank der zentralisierten Visualisierung hat der Betreiber den Überblick über die gesamte Anlage an einem Ort – über ein Tablet oder ein zentrales Bedienpanel.
Das Ergebnis ist nicht nur eine einfachere Verwaltung, sondern auch eine deutlich effizientere Umsetzung selbst. Durch den Einsatz des Loxone Systems konnten rund 80 % der Verkabelung eingespart werden, was bei diesem Projekt mehrere Kilometer Kabel bedeutete. Gleichzeitig war das endgültige Angebot um mehrere Millionen Kronen günstiger als eine traditionelle Lösung – bei gleichem oder sogar größerem Lieferumfang.
Die Technik bleibt also größtenteils im Hintergrund. Die Besucher nehmen vor allem eine angenehme Temperatur, das richtige Licht, gute Luftqualität und die Atmosphäre der einzelnen Räume wahr. Der Betreiber wiederum erhält die Kontrolle über die gesamte Anlage von einem einzigen Ort aus.
Bei einem Projekt dieser Größenordnung wollten wir nicht nur einzelne Technologien miteinander verbinden. Unser Ziel war es, ein einziges System zu schaffen, das die gesamte Anlage als Ganzes steuert – effizient, übersichtlich und mit minimalem Bedienaufwand. Der Besucher soll vor allem das Erlebnis wahrnehmen, während die Technik still im Hintergrund arbeitet.
Filip Kubín