5 Maßnahmen, mit denen Gemeinden ihren Energie-verbrauch dauerhaft senken

Einsparpotenziale auf einen Blick

In der Praxis entstehen die größten Effekte durch das Zusammenspiel – nicht durch eine einzelne Maßnahme.

Heizung & Klima:
10–30 %

Beleuchtung:
30–60 %

Standby-Vermeidung:
15 %

Gesamt kombiniert:
mindestens 25 %

Gemeinden stehen vor einer besonderen Herausforderung:
Sie müssen nicht ein einzelnes Gebäude optimieren, sondern eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Gebäude gleichzeitig im Griff behalten – Schulen, Kindergärten, Sportstätten, Ämter, Bauhöfe, Veranstaltungsräume, Bäder, öffentliche Plätze.

Rechtlicher Hinweis: GAS-Gesetzgebung 2026

Wichtig für Gemeinden: Ab dem 1. Januar 2026 müssen Gebäude mit Heiz- oder Kühlsystemen über 290 kW Nennleistung zwingend über ein digitales Gebäudeautomations- und Steuerungssystem (GAS) verfügen. Loxone erfüllt diese Anforderungen „out-of-the-box“.

Ältere Personen am Esstisch.

Gemeindegebäude haben erfahrungsgemäß unterschiedliche Nutzungszeiten, wechselnde Belegung und oft einen hohen Grundverbrauch. Energie wird dabei häufig „nebenbei“ verbraucht: Heizungen laufen vorsorglich, Licht bleibt an, Räume werden gekühlt oder beheizt, obwohl sie gerade niemand nutzt. Nicht aus Nachlässigkeit – sondern weil im Alltag niemand überall gleichzeitig sein kann.

Mit LOXONE läuft das anders: Gebäude reagieren automatisch auf Nutzung, Zeiten und Umweltbedingungen. Energie wird nur dort eingesetzt, wo sie tatsächlich gebraucht wird – und das über alle Gebäude hinweg.

Das sind die wichtigsten Hebel für messbare Energieeinsparungen in kommunalen Gebäuden:

1. Intelligente Regelung von Heizung und Kühlung

Nie wieder auf „Verdacht“ heizen oder kühlen, sondern nur bei tatsächlichem Bedarf.

Typische Einsparungen im Bereich Heizung & Klima: 30–60 %, abhängig von Gebäudezustand und Nutzung.

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2. Bedarfsgerechtes Lichtmanagement

Die Beleuchtung wird nur eingeschaltet, wenn diese wirklich benötigt wird. Einfacher kann man nicht sparen.

Das Ergebnis: 30-80% Einsparungen im Bereich Beleuchtung.

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3. Automatisierte Beschattung: Sonne sinnvoll nutzen

Richtig beschatten spart Energie.

So arbeitet die Gebäudehülle aktiv mit und entlastet Heiz- und Kühlsysteme.

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4. Energie erzeugen und optimiert einkaufen

Selbsterzeugte Energie intelligent nutzen und Leistungspreise optimieren.

Das senkt Energiekosten und vermeidet teuere Leistungspreise.

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5. Transparenz durch Monitoring

Zu wissen, wie viel Energie wo erzeugt und verbraucht wird, ist die Grundvoraussetzung für echtes Energiemanagement.

So wird Energiemanagement von einer Vermutung zu einer belastbaren Entscheidungsgrundlage.

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