PV-Anlage in einem Industriegebiet
- Land CZ, Biřkov
- Baujahr 2024
- LOXONE Partner Daniel Brabec

Herausforderung
Ich wurde von einem Unternehmen angesprochen, das in einem großen Industriegebiet ein PV-Kraftwerk realisierte. Das Problem bestand darin, dass das Kraftwerk über ein großes Gelände verteilt war und in insgesamt sieben Ausfallpunkte aufgeteilt war. Insgesamt waren zwölf Huawei-Wechselrichter unterschiedlicher Typen im Einsatz.
Das Problem bestand darin, dass der Wechselrichterhersteller damals keine Standardlösung anbot, die ein derart komplexes Kraftwerk flexibel genug steuern konnte.
Das Problem bestand darin, dass der Wechselrichterhersteller damals keine Standardlösung anbot, die ein derart komplexes Kraftwerk flexibel genug steuern konnte.
Lösung
Mit Loxone haben wir alles schnell und effizient gelöst. Die gesamte Lösung besteht aus einem einzigen Loxone Compact Miniserver.
In jedem Ausfallpunkt ist ein intelligenter Netzwerkanalysator mit einer Modbus-TCP-Einheit und einem Modbus-RTU-Kommunikationsport installiert. Loxone kommuniziert somit über TCP mit allen Ausfallpunkten. Zunächst liest es den Status des Ausfallpunkts direkt vom Netzwerkanalysator. Dieser Analysator dient gleichzeitig als Bridge und leitet Pakete über Modbus RTU an alle Wechselrichter im jeweiligen Ausfallpunkt weiter. Darüber hinaus kommuniziert Loxone mit der RTU-Einheit im Übergabepunkt und tauscht mit dieser Leistungsinformationen aus.
Der Loxone Miniserver kommuniziert somit in Echtzeit mit insgesamt 20 Modbus-Geräten (7 Ausfallpunkte, 12 Wechselrichter, 1 Übergabepunkt). Gleichzeitig tauscht er mit allen eine relativ große Datenmenge aus. Teilweise sogar in relativ kurzen Abständen (das kürzeste Kommunikationsintervall beträgt 3 Sekunden). Trotzdem läuft alles reibungslos und ohne Anzeichen von Leistungsproblemen.
Auch die Vorbereitung der Steuerungssoftware war relativ einfach. Im Vergleich zu anderen SPS-Systemen.
Darüber hinaus bietet es eine einfache und übersichtliche Steuerungsoberfläche über die Loxone Standardanwendung.
In jedem Ausfallpunkt ist ein intelligenter Netzwerkanalysator mit einer Modbus-TCP-Einheit und einem Modbus-RTU-Kommunikationsport installiert. Loxone kommuniziert somit über TCP mit allen Ausfallpunkten. Zunächst liest es den Status des Ausfallpunkts direkt vom Netzwerkanalysator. Dieser Analysator dient gleichzeitig als Bridge und leitet Pakete über Modbus RTU an alle Wechselrichter im jeweiligen Ausfallpunkt weiter. Darüber hinaus kommuniziert Loxone mit der RTU-Einheit im Übergabepunkt und tauscht mit dieser Leistungsinformationen aus.
Der Loxone Miniserver kommuniziert somit in Echtzeit mit insgesamt 20 Modbus-Geräten (7 Ausfallpunkte, 12 Wechselrichter, 1 Übergabepunkt). Gleichzeitig tauscht er mit allen eine relativ große Datenmenge aus. Teilweise sogar in relativ kurzen Abständen (das kürzeste Kommunikationsintervall beträgt 3 Sekunden). Trotzdem läuft alles reibungslos und ohne Anzeichen von Leistungsproblemen.
Auch die Vorbereitung der Steuerungssoftware war relativ einfach. Im Vergleich zu anderen SPS-Systemen.
Darüber hinaus bietet es eine einfache und übersichtliche Steuerungsoberfläche über die Loxone Standardanwendung.