Taubenparadies

Taubenparadies

Herausforderung

Seit dem Jahr 2000 agiert PIPA als Händler von Tauben höchster Qualität, ob online, offline oder über öffentliche Auktionen. Es werden Tauben gezüchtet, die den strengsten Anforderungen entsprechen. Dies nimmt viel Zeit in Anspruch. Daher wurde nach einer Lösung gesucht, um den Mitarbeitern alle möglichen Aufgaben abzunehmen. Mit Loxone wurden Funktionen wie Beleuchtung, Klimatisierung, Zugangskontrolle und Sicherheit, aber auch die Steuerung des Kotbandes umgesetzt.

Lösung

Die automatische Lichtsteuerung basiert auf der Verwendung von Präsenzmeldern. Die neuen Zuchtschläge sind vollständig mit automatischer Beleuchtung ausgestattet. Außerdem werden die Tage während der Vegetationsperiode mit einem speziellen Lampentyp künstlich verlängert.



Im Alarmfall sorgt das Loxone System für einen stillen Alarm und steuert die Beleuchtung. Es wurde auch eine Brandmeldezentrale integriert, die im Gefahrfall sofort reagiert. Beispielsweise wird die Sprinkleranlage bei Rauchentwicklung automatisch gesteuert. Auch die Tauben selbst werden dank Loxone geschützt. Dank genauer Wetterdaten bietet die Wetterstation Schutz vor Wind oder Zugluft. Darüber hinaus gibt es eine umfassende Überwachung der Stromversorgung, sowohl auf dem gesamten Gelände als auch für alle Sicherheitssysteme.



Im Gegensatz zum klassischen Sonnenschutz kommt in den Taubenschlägen ein Windschutz zum Einsatz. Der Windschutz wird auf Basis der Loxone Wetterstation gesteuert. Ab einer Windstärke von 5 Beaufort wird der Windschutz so gesteuert, dass die Tauben nicht vom Wind gestört werden.



In dem Raum, in dem viele Tauben für den Transport zusammengebracht werden, befindet sich ein CO2-Detektor. Wenn der CO2-Gehalt einen festgelegten Grenzwert überschreitet, öffnet das Loxone-System die Kuppel, um den Raum mit frischer Luft zu versorgen



Bei so vielen Tauben ist ein einfaches System zum Entfernen des Kots von Vorteil. Der abgekratzte Mist lässt sich einfach und schnell auf das Band werfen, das dann automatisch in einen Container ausgetragen wird. So bleibt mit einem Minimum an manuellen Eingriffen alles sauber.

Erwähnenswert ist sicherlich die Tatsache, dass 3 Miniserver im Client-Gateway-Verbund im Einsatz sind. Das Projekt wurde in mehreren Phasen mit Loxone ausgestattet. So stand der erste Miniserver auf der anderen Seite des Geländes, als die restlichen Miniserver. Nun sprechen alle Miniserver miteinander und alle Loxone Funktionalitäten sind in einer App integriert. Das ist der Vorteil von Loxone.

Kristof de Backer, Geschäftsführer, Intelliwatt

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