Mehrparteienhaus
- Land LI
- Baujahr 2020
- Fläche 450 m2 m²
- LOXONE Partner Mittelberger GmbH

Herausforderung
Gemeinsam mit unseren Experten haben wir ein Smart Home Projekt in Liechtenstein erfolgreich umgesetzt. Das Projekt umfasst ein Mehrparteienhaus mit insgesamt vier Einheiten, das mit einer Vielzahl an technischen Raffinessen ausgestattet ist.
„Für diesen Kunden durften wir für alle vier Einheiten des Gebäudes eine umfassende Smart Home Lösung realisieren. Von der Lichtsteuerung, über das Energiemanagement bis zur Alarmanlage sind hier alle Bereiche und Funktionen aufeinander abgestimmt.“ Pascal Madlener, Teamleitung Smart Home
„Für diesen Kunden durften wir für alle vier Einheiten des Gebäudes eine umfassende Smart Home Lösung realisieren. Von der Lichtsteuerung, über das Energiemanagement bis zur Alarmanlage sind hier alle Bereiche und Funktionen aufeinander abgestimmt.“ Pascal Madlener, Teamleitung Smart Home
Lösung
Die zukünftigen Bewohner dieses Hauses haben schon bei der Planung großen Wert auf eine umfassende Integration aller Bereiche gelegt. So geplant und umgesetzt, ergeben sich in einem Smart Home viele Synergien, die das Leben der Bewohner täglich vereinfachen. Nur ein Beispiel: Eine Wetterstation, die die Außentemperatur misst und den aktuellen Wetterbericht kennt, kann auf Niederschlag, Sturmwarnung und Temperaturabfall reagieren. Regnet es drei Tage nicht, wird automatisch die Bewässerung für den Garten aktiviert.
Welche Vorteile bringt ein Smart Home?
Ein vernetztes Zuhause erleichtert den Alltag. So arbeiten z.B. die Heizung, die Lüftung und die Beschattung Hand in Hand und sorgen – gespeist mit den aktuellen Wetterdaten – für das gewünschte Raumklima bei optimalem Energiemanagement.
Eine zentrale Steuerung mit Loxone lässt die verschiedenen Komponenten miteinander kommunizieren und aufeinander abstimmen. Allein bei der Beleuchtung liegen die Vorteile auf der Hand: Anstatt jede Leuchte einzeln ein- und auszuschalten oder zu dimmen, werden für den Wohnbereich ganze Lichtstimmungen für z. B. Lesen oder Arbeiten programmiert. So können die Bewohner mit nur einem Tastendruck von einer Stimmung zur anderen wechseln.
Wie funktioniert die Steuerung eines Smart Homes?
Bei Bedarf können die Bewohner über die angebrachten Loxone Touch oder über die Loxone App eingreifen und die Funktionen steuern. Dabei kann man ganz einfach zwischen den gespeicherten Szenen durchklicken. Die Beschattung fährt zum Beispiel in Abstimmung mit dem Sonnenstand und der Innen- und Außentemperatur je nach Bedarf automatisch hoch oder runter.
Besonders die zentralen Befehle wie „Haus verlassen“ oder „Gute Nacht“ führen zu mehr Komfort und auch Sicherheit im eigenen Heim. Mit einem Klick werden bei „Haus verlassen“ viele Funktionen ausgeführt: Die Temperatur wird abgesenkt, alle Lichter ausgeschaltet und die Alarmanlage scharf geschaltet.
Die Loxone App ermöglicht die Steuerung des Smart Homes über jedes Handy oder Tablet. Hier können neben den Funktionen, die auch auf den Touches liegen, noch detailliertere Einstellungen vorgenommen werden. Auch die Zentralfunktionen können hier ganz unkompliziert von den Bewohnern selbst bearbeitet werden.
Wie funktioniert das Energiemanagement im Smart Home?
Die überschüssig produzierte PV-Energie wird nach folgender Priorisierung verwendet:
Prio 1: Erhöhung der Temperatur in der Wärmepumpe
Prio 2: Für den E-Heizstab der Brauchwasser-Erwärmung
Prio 3: Für den E-Heizstab des Heizwassers
Prio 4: Poolheizung
Bei allen vier Parteien wird ein vollständiges Energiemonitoring aufgezeichnet. So werden Strom und Wärme überwacht, ständig optimiert und Ausreißer werden unmittelbar festgestellt. Auch die Verrechnung von Strom und Wärmeenergie erfolgt mittels der aufgezeichneten Werte im Loxone-System.
 
Wer plant das Smart Home?
Während der Planungsphase eines Hauses fällt die grundsätzliche Entscheidung für eine konventionelle Elektroinstallation oder ein Smart Home. „Wir planen Smart-Home-Konzepte für unsere Kunden und setzen sie mit den Elektrikern vor Ort um. Diese Zusammenarbeit hat sich schon in vielen Projekten bewährt“, berichtet Pascal Madlener, der das Team Smart Home leitet.
Garantierter Überblick
Die Loxone App bietet den Bewohnern enormen Mehrwert. Neben den vielen Komfortfunktionen, die ein vernetztes Smart Home bietet, behält man ganz einfach in einer einzigen App den Überblick.
Welche Vorteile bringt ein Smart Home?
Ein vernetztes Zuhause erleichtert den Alltag. So arbeiten z.B. die Heizung, die Lüftung und die Beschattung Hand in Hand und sorgen – gespeist mit den aktuellen Wetterdaten – für das gewünschte Raumklima bei optimalem Energiemanagement.
Eine zentrale Steuerung mit Loxone lässt die verschiedenen Komponenten miteinander kommunizieren und aufeinander abstimmen. Allein bei der Beleuchtung liegen die Vorteile auf der Hand: Anstatt jede Leuchte einzeln ein- und auszuschalten oder zu dimmen, werden für den Wohnbereich ganze Lichtstimmungen für z. B. Lesen oder Arbeiten programmiert. So können die Bewohner mit nur einem Tastendruck von einer Stimmung zur anderen wechseln.
Wie funktioniert die Steuerung eines Smart Homes?
Bei Bedarf können die Bewohner über die angebrachten Loxone Touch oder über die Loxone App eingreifen und die Funktionen steuern. Dabei kann man ganz einfach zwischen den gespeicherten Szenen durchklicken. Die Beschattung fährt zum Beispiel in Abstimmung mit dem Sonnenstand und der Innen- und Außentemperatur je nach Bedarf automatisch hoch oder runter.
Besonders die zentralen Befehle wie „Haus verlassen“ oder „Gute Nacht“ führen zu mehr Komfort und auch Sicherheit im eigenen Heim. Mit einem Klick werden bei „Haus verlassen“ viele Funktionen ausgeführt: Die Temperatur wird abgesenkt, alle Lichter ausgeschaltet und die Alarmanlage scharf geschaltet.
Die Loxone App ermöglicht die Steuerung des Smart Homes über jedes Handy oder Tablet. Hier können neben den Funktionen, die auch auf den Touches liegen, noch detailliertere Einstellungen vorgenommen werden. Auch die Zentralfunktionen können hier ganz unkompliziert von den Bewohnern selbst bearbeitet werden.
Wie funktioniert das Energiemanagement im Smart Home?
Die überschüssig produzierte PV-Energie wird nach folgender Priorisierung verwendet:
Prio 1: Erhöhung der Temperatur in der Wärmepumpe
Prio 2: Für den E-Heizstab der Brauchwasser-Erwärmung
Prio 3: Für den E-Heizstab des Heizwassers
Prio 4: Poolheizung
Bei allen vier Parteien wird ein vollständiges Energiemonitoring aufgezeichnet. So werden Strom und Wärme überwacht, ständig optimiert und Ausreißer werden unmittelbar festgestellt. Auch die Verrechnung von Strom und Wärmeenergie erfolgt mittels der aufgezeichneten Werte im Loxone-System.
 
Wer plant das Smart Home?
Während der Planungsphase eines Hauses fällt die grundsätzliche Entscheidung für eine konventionelle Elektroinstallation oder ein Smart Home. „Wir planen Smart-Home-Konzepte für unsere Kunden und setzen sie mit den Elektrikern vor Ort um. Diese Zusammenarbeit hat sich schon in vielen Projekten bewährt“, berichtet Pascal Madlener, der das Team Smart Home leitet.
Garantierter Überblick
Die Loxone App bietet den Bewohnern enormen Mehrwert. Neben den vielen Komfortfunktionen, die ein vernetztes Smart Home bietet, behält man ganz einfach in einer einzigen App den Überblick.
Ich weiß jederzeit, wie viel Leistung unsere PV-Anlage gerade produziert, wie hoch der Energieverbrauch der einzelnen Parteien oder des gesamten Gebäudes ist, oder wer gerade an der Tür klingelt!
Hausherr