Krankenhaus in Chrzanów
- Land PL, Chrzanów
- Baujahr 2024
- LOXONE Partner BKW SYSTEM SPÓŁKA Z OGRANICZONĄ ODPOWIEDZIALNOŚCIĄ

Herausforderung
Krankenhausumgebungen erfordern eine präzise und zuverlässige Klimaregelung, um die Genesung der Patienten zu fördern und optimale Arbeitsbedingungen für das medizinische Personal zu gewährleisten. Das bestehende System war jedoch anfällig für Temperaturschwankungen: Tagsüber überhitzten die Räume, während sie nachts oft auskühlten. Dies beeinträchtigte nicht nur den Komfort der Patienten, sondern führte auch zu einem ineffizienten Energieeinsatz mit entsprechend höheren Betriebskosten und einer stärkeren Umweltbelastung. Zudem fehlte ein intelligentes, zentrales Steuerungssystem, das die Temperatur dynamisch anpasst und die spezifischen Anforderungen verschiedener Bereiche berücksichtigt. Das Energiemanagement und die Systemüberwachung warden dadurch aufwendig und überwiegend reaktiv statt vorausschauend.
Lösung
Es wurden über 300 thermoelektrische Aktuatoren und intelligente Sensoren integriert, die die Raumtemperatur automatisch an Tageszeit, Belegung und äußere Wetterbedingungen anpassen. So profitieren jährlich mehr als 1.600 Patienten von einem konstant angenehmen Raumklima, das ihr Wohlbefinden und ihre Genesung spürbar unterstützt. Gleichzeitig ermöglicht das System eine präzise zonenspezifische Energiesteuerung, reduziert Wärmeverluste und optimiert den Gesamtverbrauch.
Die Einbindung erneuerbaren Energiequellen leistet einen zusätzlichen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen des Krankenhauses. In Bereichen wie Gebäude D, die überwiegend tagsüber genutzt werden, wird der Energieeinsatz dynamisch an den tatsächlichen Bedarf angepasst - mit dem Ergebnis geringerer Verluste und reduzierter Kosten.
Durch das zentrale Gebäudemanagementsystem lassen sich sämtliche Prozesse in Echtzeit überwachen und steuern. Dies reduziert manuelle Eingriffe, vereinfacht Abläufe und steigert sowohl die Effizienz als auch die Zufriedenheit der Nutzer.
Die Einbindung erneuerbaren Energiequellen leistet einen zusätzlichen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen des Krankenhauses. In Bereichen wie Gebäude D, die überwiegend tagsüber genutzt werden, wird der Energieeinsatz dynamisch an den tatsächlichen Bedarf angepasst - mit dem Ergebnis geringerer Verluste und reduzierter Kosten.
Durch das zentrale Gebäudemanagementsystem lassen sich sämtliche Prozesse in Echtzeit überwachen und steuern. Dies reduziert manuelle Eingriffe, vereinfacht Abläufe und steigert sowohl die Effizienz als auch die Zufriedenheit der Nutzer.
Diese Investition wird vor allem messbare wirtschaftliche und ökologische Vorteile bringen und den Behandlungskomfort und die Patientenversorgung deutlich verbessern. Das Projekt ist ein Beispiel dafür, wie wir den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden in Polen schrittweise senken. Das Krankenhaus kann mit niedrigeren Energiekosten rechnen. Zudem trägt die thermische Modernisierung – unter anderem dank Strom aus erneuerbaren Quellen – zum Kampf für saubere Luft bei.
Artur Michalski, Vizepräsident bei NFOŚiGW
Produkte
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