Meine Heizung macht NICHT was ich will – Ein Erfahrungsbericht.

Lesedauer
Datum

3 Minuten
20. September 2018

Wechselhaft und unberechenbar – zwei Adjektive, die das Wetter bei uns in Europa gut beschreiben. Dies bringt so manches Heizsystem an seine Grenzen und die Bewohner oft zum Verzweifeln. Von den resultierenden Energiekosten ganz zu schweigen.

Loxonaut Andre erinnert sich ebenfalls an damals, als er endlich sein neues Zuhause beziehen konnte und ihn seine Heizung auf die Wutprobe stellte.

Die “intelligenteste Wärmepumpe am Markt“

Andre bezog Ende 2015 sein neu erbautes Einfamilienhaus. Feinste Smart Home Technologie durfte natürlich nicht fehlen – von Kopf bis Fuß, alles wurde automatisiert. Fast alles. Der “intelligentesten Wärmepumpe am Markt” wollte Andre die Chance geben, sich zu beweisen – ganz ohne Smart Home Einbindung.

Die Heizung wurde auf 19,8°C Wohlfühltemperatur eingestellt und sollte nun das Haus mit diesem provisorischen Durchschnittswert regulieren. Machte sie aber nicht.

Folgende Situation: Es war Anfang November, die Sonne schien, 15°C Außentemperatur, in drei der sieben Räume herrschten 24,6°C – weit über der Wohlfühl- und Solltemperatur. Mit geschlossenen Jalousien versuchte Andre vor weiterer Überhitzung durch die Sonnenenergie zu schützen. Im Bad genau das gegenteilige Phänomen – gefühlt weit weg von wohlig warm.

Die Leidtragenden waren vor allem die Kids, deren Zimmer tagein und tagaus so überhitzt waren, dass Schlafen erst nach ordentlichem Lüften möglich wurde. Der Rest des Hauses berücksichtige dies damals (noch) nicht – einer enormer Energieverlust war die Folge

Auf der Suche nach der “richtigen Mischung”

Als Mann des Hauses wollte es sich Andre natürlich nicht nehmen lassen selbst die “richtige Mischung” seines Verteilers zu finden. Mit der Trägheit der Fußbodenheizung lagen Justierung und Ergebnis aber stundenlange auseinander. Im Klartext hieß das: ein Ventil leicht öffnen oder ein wenig schließen, einen halben Tag warten und sehen, was passiert.

Zeit für Veränderung

Andre gab sich jedoch schnell geschlagen und kontaktierte bereits nach kurzer Zeit seinen Loxone Partner, welcher bereits die restliche Smart Home Konfiguration und Installation übernahm. Die klare Empfehlung des Profis: Die Wärmepumpe in das Smart Home System einbinden und die Stellantriebe mit Antrieben von Loxone tauschen.

Gesagt, getan. Das Ruder wurde nun die Hand des Hauses gegeben. Eine gute Entscheidung, wie sich zeigte.

Die Begeisterung war groß, als plötzlich jeder Raum über die optimale Temperatur verfügte. Keine frostigen oder tropischen Überraschungen mehr. Da das Haus plötzlich wusste, wie lange es zum Aufheizen eines Raums benötigt, gehörten auch Wartezeiten auf die gewünschte Temperatur der Vergangenheit an.

Doch neben dem Heizen kümmert sich Andres Zuhause nun auch um die Kühlung und sorgt vollautomatisch für die optimale Luftqualität. Die Fenster bleiben verschlossen, kostbare Heiz- & Kühlenergie geht nicht nach außen.

Die größte Freude beschert Andre jedoch das intelligente Zusammenspiel aller Gewerke. Da die Einzelraumregelung mit Beschattung, Lüftung und Co. “spricht” spart er ganz nebenbei wertvolle Energiekosten – so fahren zum Beispiel die Raffstores automatisch nach unten, um den Raum bei Hitze “kostenlos” zu kühlen.

Heute muss Andre zugeben – er hätte seinem Smart Home von Anfang an das Kommando über die Heizung überlassen sollen. Aber man lernt schließlich nie aus…

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