Meine Heizung macht NICHT was ich will – Ein Erfahrungsbericht.

Claudia Egginger
21. November 2015 IN Technologie

Die Tage werden kürzer, die Nächte kälter… der Winter nähert sich in großen Schritten. Einzig die Tagestemperaturen waren bis zuletzt noch eher spätsommerlich als frühwinterlich. Das bringt so manches Heizsystem an seine Grenzen und darüber und die Bewohner oft zum Verzweifeln. Von den resultierenden Energiekosten ganz zu schweigen. Loxonaut Andre hat vor wenigen Wochen sein neues Haus – ein Loxone Smart Home, was sonst – bezogen. Und alles automatisiert, was geht. Fast alles. Der intelligentesten Wärmepumpe am Markt wollte Andre die Chance geben, sich zu beweisen – ganz ohne Smart Home Einbindung. Auf 19,8°C Wohlfühltemperatur ist die Pumpe eingestellt und soll das Haus mit diesem provisorischen Durchschnittswert regulieren. Macht sie aber nicht. Folgende Situation: Wir schreiben Anfang November, die Sonne scheint, draußen 15°C, drei der sieben Räume sind mit 24,6°C weit über Wohlfühl- und Solltemperatur. Mit geschlossenen Jalousien versucht Andre vor weiterer Überhitzung durch die Sonnenenergie zu schützen. Im Bad genau das gegenteilige Phänomen – gefühlt weit weg von wohlig warm. Die Leidtragenden sind vorallem die Kids, deren Zimmer tagein und tagaus so überheizt sind, dass Schlafen erst nach ordentlichem Lüften (natürlich bekommt die Heizung davon nichts mit) möglich ist. Andre sitzt seit dem Einzug tagtäglich vorm Verteiler und versucht die richtige ‘Mischung’ zu finden und schraubt an seinen Ventilen. Mit der Trägheit der Fußbodenheizung liegen Justierung und Ergebnis aber stundenlange auseinander. Das heißt – das eine Ventil leicht öffnen oder ein wenig schließen, einen halben Tag warten und sehen, was passiert. Andre ist genervt von dem wochenlangen Hin und Her. Die Ventile in den Kinderzimmern sind so gut wie geschlossen, während das Ventil im Bad voll geöffnet ist. Andre erklärt sich die Situation so: “Das Warmwasser muss in den Rohren zum Bad die längste Wegstrecke zurücklegen, während die Kinderzimmer gleich neben dem Heizraum liegen. Ich vermute, die Vorlauftemperatur ist für den Weg zum Bad wahrscheinlich zu gering, während sie für die Kinderzimmer zu hoch ist…” Nach einer ausgedehnten Leidensphase hat Andre nun seine Heizung mit den Stellantrieben Air ins Loxone Smart Home integriert und dem Miniserver die Heizungssteuerung überlassen. Wohlfühltemperatur punktgenau, in jedem Raum. Lebens- und Wohnqualität erhöht. Unabhängig wie warm oder kalt es draußen ist oder wieviel Sonne scheint. So wie Andre geht es vielen. In unterschiedlichen Wohnsituationen. Wir möchten mit diesem Erfahrungsbericht zeigen, dass Smart Home Technologie nicht Schnick Schnack ist, sondern wirklich ihre Daseinsberechtigung hat. Und dass es auch Möglichkeiten für den Nachrüstbereich gibt. In Andre’s Fall entfallen nun die vielen manuellen Nachjustierungen und stundenlanges Warten um herauszufinden, ob die Einstellungen nun für die entsprechende Temperatur sorgen. Und die Kinder können ihr neues Zuhause auch endlich genießen.

Für Loxone Smart Home Kenner und Bewohner ist das Thema Heizen und Kühlen ‘nur’ ein Teilbereich, der aber gerade in dieser Jahreszeit einen wichtigen Beitrag in Sachen Komfort und Energieoptimierung leistet. Die Kombination der verschiedenen Teilbereiche in einem Zuhause – wie Beschattung mit Heizung – zeichnet das Loxone Smart Home System aus.

Noch 5 Gründe, warum intelligentes Heizen und ein Smart Home Sinn macht

Maximaler Komfort

Wenn niemand Zuhause ist, senkt sich die Heizung automatisch ab. Wird ein Raum länger genutzt, als im Heizkalender hinterlegt, bleibt die Heizung automatisch an.

Sparen Sie bis zu sechs Prozent Heizkosten pro Grad

Ein Grad auf oder ab kann sich auf der Heizkostenabrechnung ordentlich auswirken. Ohne ein intelligentes System ist die Regelung der Temperatur aber ein sehr aufwendiges, mühsames Unterfangen. Überlassen Sie das im Loxone Smart Home dem Miniserver und seinen Sensoren und Aktoren, die Raum für Raum individuell temperieren. In einem unserer Projekte konnten so in einem Altbau sogar 1000€ Heizkosten pro Jahr gespart werden.

Die Sonne heizt für 0 Cent

Durch die Vernetzung der Geräte im Loxone Smart Home kooperieren Sonnenschutz und Heizung in Ihrem Zuhause. Die Sonnenenergie wird genutzt, um Ihre Räume auf Komforttemperatur zu bringen. Zum Schutz vor Überhitzung wird dann die Beschattung aktiv.

Sonnenschutz mit Isolierfunktion

Im Loxone Smart Home leisten Jalousien und Rollläden bei kühlen Temperaturen auch einen kleinen Beitrag in Sachen Isolation. Geschlossene Beschattung hält im Winter die Kälte draußen und nimmt der Heizung so einiges an Arbeit ab.

Benachrichtigung bei Grenzwerten

Das Fenster im Abstellraum steht länger als geplant offen? Lange bevor Leitungen drohen einzufrieren, werden Sie benachrichtigt und können rechtzeitig reagieren.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Informieren Sie sich im Detail über intelligent Heizen im Loxone Smart Home und kontaktieren Sie einen Loxone Partner für Ihr Smart Home Projekt.

Sprechen wir über Ihr Smart Home

Überzeugt? Dann lassen Sie uns über Ihr Smart Home sprechen! Wir beantworten Ihre Fragen rund um das Leben in einem Loxone Smart Home und helfen Ihnen den perfekten Loxone Partner zu finden.