Mission Pink – Teil 1: Meine Lieblings-Funktion

Carmen Weidinger
22. September 2017 IN Backstage

Uns Frauen wird gerne vorgeworfen, das Thema “Smart Home” sei reine Männersache und obliege dem “stärkeren” Geschlecht. Was ich, als Frau, dazu sage, können Sie sich bereits denken. Richtig, Blödsinn!

Ganz in diesem Sinne widmen wir bzw. widme ich folgende Beitragsserie den regierenden der Welt: den Frauen ;-). Die Geburtsstunde meiner “Mission Pink”. Sie dürfen sich sowohl auf meine persönlichen Erfahrungen in meinem smarten Zuhause, als auch auf Berichte weiterer Loxone Smart Home Bewohnerinnen freuen.

Meine Lieblings- Funktion:

Angenehme Temperaturen rund um die Uhr
– kalte Füße adé!

Als ich begann, den ersten Beitrag der Blogserie einzutippen, hab ich mich gefragt, was ich persönlich an meinem intelligenten Zuhause am meisten schätze. Ich sah mich um und starrte meinen Kollegen im kurzen Hemd an, während ich, eingepackt im warmen Pulli, daneben sitze. Voilà, Lieblings-Feature gefunden!

Wie bereits erwähnt, neige ich oft dazu, dass ich schnell mal fröstel und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht die einzige Dame bin, der es so ergeht.

Folgendes Szenario ereignet sich täglich in meinem smarten Zuhause:

Nachdem mich der Wecker aus dem Schlaf gerissen hat taumle ich in’s Bad. Dort erwartet mich ein angenehm warmer Fußboden. (Auf dem ich manchmal wirklich gerne weiterschlafen würde) Als Morgenmuffel wäre ein kalter Boden eindeutig eine Zumutung für mich.

Nach getaner Arbeit und meiner Ankunft zuhause begrüßt mich statt einer kalten Höhle eine perfekt temperierte Wohnung. Weil die Heizung bereits gelernt hat, wie lange sie braucht um auf die Zieltemperatur zu kommen und mein Zuhause genau weiß, wann ich nach Hause komme.

Ich peile mein nächstes Ziel an: Das Sofa im Wohnzimmer. Auch hier – nicht zu kalt und nicht zu heiß. Genau richtig für ein Power-Nap.

Zur späteren Stunde betrete ich das Schlafzimmer mit der Vorfreude auf mein kuscheliges Bett. Hier liegt die Temperatur nur mehr bei 17°, weil ich beim Schlafen einfach eine kühlere Temperatur bevorzuge ( hab mal wo gelesen, dass das gesünder sein soll ..)

Nach gesunden acht Stunden Schlaf starte ich in den nächsten Tag und spiele das ganze Spiel von vorne.

Das faszinierende für mich ist, dass das Ganze ohne mein Zutun funktioniert. Auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war gegenüber der Automatik, hat mich die Zuverlässigkeit vom Gegenteil überzeugt.

Sowohl meine kalten Finger als auch Füße erfreuen sich an den Wohlfühl- Temperaturen – mein ständiges Frieren und Jammern (mein Freund dankt es Loxone) sind Geschichte.

To be continued …

Mehr Einblicke in meine Erfahrungen und exklusive Gastbeiträge gibt’s im nächsten Teil der Serie.
Bleiben Sie gespannt und bis bald!

Über die Autorin

Der Name der Persönlichkeit hinter diesem Beitrag lautet Carmen. Carmen wohnt gemeinsam mit ihrem Freund in einer, mit Loxone nachgerüsteten, Wohnung. Als Mitarbeiterin des Marketing Teams von Loxone liegt ihr Schwerpunkt beim, wie sicherlich bereits vermutet, Texten und Konzeptionieren. Demnach ist der Blog für Carmen neben einer Spielwiese auch zweites Zuhause.

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