Loxone schult Polizei in Sachen Einbruchschutz im Smart Home

Lesedauer
Datum

3 Minuten
2. Oktober 2019

Wenn die Tage kürzer werden, rückt das Thema Einbruchschutz wieder verstärkt in den Fokus. Denn in der dunklen Jahreszeit haben Einbrecher Hochsaison. Im Bereich des Einbruchschutz hat sich die Technik in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt - insbesondere im Bereich der intelligenten Automatisierung. Deshalb bietet die Polizeiliche Kriminalprävention regelmäßig interne Schulungsseminare für ihre Beamten an, etwa am Institut für Aus- und Fortbildung der Polizei Baden-Württemberg am Standort Böblingen. Dabei greift die Polizei gerne auf externe Experten zurück und bat so jüngst auch Loxone um seine Expertise und einen Vortrag in Sachen Haus- und Gebäudeautomation.

Gelegenheit macht nicht nur Diebe, sondern fördert auch den Einbruch. Anders gesagt: Je besser Haus oder Wohnung geschützt sind, desto unattraktiver werden sie für Einbrecher. Um über effektive Sicherungsmaßnahmen zum Einbruchschutz zu informieren, setzt die Polizeiliche Kriminalprävention unter anderem Fachberater ein, die Bürger entsprechend beraten. Damit die Beamten dieser Aufgabe bestmöglich nachkommen können, sind regelmäßige Fortbildungen wichtig. Beim Seminar „Technische Prävention Sicherungstechnik – Grundlagen elektronische Sicherungstechnik“ für die Polizei Baden-Württemberg, war im September 2019 auch Loxone-Experte Kevin Marckwardt mit dabei, um die Beamten über die neuesten Entwicklungen im Bereich Smart Home und Einbruchschutz zu informieren. Auf dem Programm standen allgemeine Informationen zum Thema Smart Home, zur Einbruchsprävention etwa mittels Anwesenheitssimulation und Zutrittslösungen bzw. Video-Gegensprechanlagen, zu Alarmfunktionen und zum Thema Datensicherheit. Die bekannten mechanischen Sicherungen können optimal mit automatisierten Lösungen ergänzt werden.

 

Eine Smart Home Lösung macht das Leben in den eigenen vier Wänden nicht nur komfortabler und energieeffizienter, sondern auch sicherer. Etwa durch die Anwesenheitssimulation oder dadurch dass sich das Haus wehrt und Einbrecher in die Flucht schlägt.

Kevin Marckwardt

Smart Home-Experte, Loxone

Wichtig dabei ist, dass die intelligente Automatisierung ihrerseits bestmöglich vor Sabotage und Angriffen von außen geschützt ist. Hier bietet Loxone eine Besonderheit, die auch die Privatsphäre der Smart Home Besitzer schützt: Sämtliche Daten werden lokal auf dem Miniserver direkt im Eigenheim gespeichert. Loxone ist also keine Cloud-Lösung.

Das vertiefende Wissen über Smart Home Technologie werden wir gern im Zuge von Beratungsgesprächen weitergeben. Die Präventionsbeamten der Polizei beraten Bürger individuell und kostenlos über Maßnahmen zum Einbruchschutz. Weit über ein Drittel aller Einbrüche scheitern an einer guten Sicherung der Häuser oder Wohnungen.

Reinhard Hupke

Referat Prävention, Landeskriminalamts Baden-Württemberg

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren