Endlich Zuhause. Die Reise der Familie S.

Lesedauer
Datum

5 Minuten
23. Oktober 2018

Der Traum vom eigenen intelligenten Zuhause – für viele ein sehnsüchtiger Wunsch, den sich die meisten kompliziert und langwierig vorstellen. Doch das ist er nicht. Ein Erfahrungsbericht.

Stationen auf dem Weg
zum intelligenten Zuhause

01 Der Traum
02 Experience Tour
03 Kontakt
04 Der Loxone Partner
05 Umsetzung
06 Die erste Nacht
07 Optimierung & Anpassung
08 Leben!

Stationen auf dem Weg zum intelligenten Zuhause

01 Der Traum
02 Experience Tour
03 Kontakt
04 Der Loxone Partner
05 Umsetzung
06 Die erste Nacht
07 Optimierung & Anpassung
08 Leben!

Der Traum

Intelligente Häuser, die wissen sollen was sie tun. Ein Thema, das ich bis dato zwar mit Begeisterung, aber auch einer Portion Skepsis betrachtet habe. Spätestens, wenn wir einmal zu dritt wären, wollten meine Frau und ich aus der Wohnung ausbrechen und ein Haus ganz nach unseren Vorstellungen erbauen. Ob nun “smart” oder nicht, das stand damals nicht zur Debatte.

Kontakt

Als es schlussendlich das grüne Licht von meiner besseren Hälfte gab, nahm ich mit der Dame, die mir bei der Experience Tour ihre Visitenkarte hinterlassen hatte, Kontakt auf. Voller Euphorie teilte ich mit der netten Stimme am anderen Ende der Leitung alle Vorstellungen und Wünsche meiner Frau und mir. Oxana, meine Ansprechpartnerin bei Loxone, erklärte mir ausführlich, welche Wünsche in welcher Art umgesetzt werden können und gab mir auch noch einen tiefen Einblick in die Standards und Empfehlungen von Loxone selbst. Das Ganze machte einen wirklich runden und durchdachten Eindruck auf mich.

Im Anschluss wurde mir in aller Kürze das Partner Modell von Loxone vorgestellt. Oxana wies mich auf die unterschiedlichen Niveaus und Kompetenzen der jeweiligen Partner hin und suchte mir auch gleich einen zuverlässigen Partner in meiner Nähe. Nachdem der perfekte Partner gewählt wurde, setzte sich Oxana so schnell wie möglich mit ihm in Verbindung, um unsere Vorstellungen unseres künftigen smarten Heims weiterzugeben. Uns war es an dieser Stelle wichtig, in absehbarer Zeit ein Angebot mit einer konkreten Kostenkalkulation in den Händen zu halten – auch dies übermittelte Oxana unserem Partner. Wie wir bald erfahren durften, erfolgreich.

Experience Tour

Eines Tages meldete ich meine Frau und mich dennoch zu einer Experience Tour in Kollerschlag in Oberösterreich an. Ich hab davon auf Facebook gelesen und wollte mir das “real” Smart Home einfach mal von der Nähe ansehen und austesten. Meine anfängliche Skepsis wurde binnen weniger Minuten im sogenannten Showhome eingetauscht durch Neugier gefolgt von Begeisterung: Beschattung, die sich automatisch nach dem Sonnenstand richtet, individuelle Musik in jeden Raum, coole Lichtstimmungen, viele Möglichkeiten zum Energiesparen, … das wollte – nein – musste ich haben!

Zugegeben – meine Frau ließ sich nicht so schnell überzeugen wie ich. Es dauerte ein Weilchen, bis ich auch sie auf meiner Seite hatte.

Der Loxone Partner

Daraufhin folgte ein persönlicher Termin mit unserem Partner. Wir gingen gemeinsam das gesamte Vorhaben durch, machten dort und da noch ein paar Anpassungen, klärten offene Fragen und einigten uns anschließend auf einen Preis. Dies war gleichzeitig der Startschuss für unser Projekt.

Der Traum

Intelligente Häuser, die wissen sollen was sie tun. Ein Thema, das ich bis dato zwar mit Begeisterung, aber auch einer Portion Skepsis betrachtet habe. Spätestens, wenn wir einmal zu dritt wären, wollten meine Frau und ich aus der Wohnung ausbrechen und ein Haus ganz nach unseren Vorstellungen erbauen. Ob nun “smart” oder nicht, das stand damals nicht zur Debatte.

Experience Tour

Eines Tages meldete ich meine Frau und mich dennoch zu einer Experience Tour in Kollerschlag in Oberösterreich an. Ich hab davon auf Facebook gelesen und wollte mir das “real” Smart Home einfach mal von der Nähe ansehen und austesten. Meine anfängliche Skepsis wurde binnen weniger Minuten im sogenannten Showhome eingetauscht durch Neugier gefolgt von Begeisterung: Beschattung, die sich automatisch nach dem Sonnenstand richtet, individuelle Musik in jeden Raum, coole Lichtstimmungen, viele Möglichkeiten zum Energiesparen, … das wollte – nein – musste ich haben!

Zugegeben – meine Frau ließ sich nicht so schnell überzeugen wie ich. Es dauerte ein Weilchen, bis ich auch sie auf meiner Seite hatte.

Kontakt

Als es schlussendlich das grüne Licht von meiner besseren Hälfte gab, nahm ich mit der Dame, die mir bei der Experience Tour ihre Visitenkarte hinterlassen hatte, Kontakt auf. Voller Euphorie teilte ich mit der netten Stimme am anderen Ende der Leitung alle Vorstellungen und Wünsche meiner Frau und mir. Oxana, meine Ansprechpartnerin bei Loxone, erklärte mir ausführlich, welche Wünsche in welcher Art umgesetzt werden können und gab mir auch noch einen tiefen Einblick in die Standards und Empfehlungen von Loxone selbst. Das Ganze machte einen wirklich runden und durchdachten Eindruck auf mich.

Im Anschluss wurde mir in aller Kürze das Partner Modell von Loxone vorgestellt. Oxana wies mich auf die unterschiedlichen Niveaus und Kompetenzen der jeweiligen Partner hin und suchte mir auch gleich einen zuverlässigen Partner in meiner Nähe. Nachdem der perfekte Partner gewählt wurde, setzte sich Oxana so schnell wie möglich mit ihm in Verbindung, um unsere Vorstellungen unseres künftigen smarten Heims weiterzugeben. Uns war es an dieser Stelle wichtig, in absehbarer Zeit ein Angebot mit einer konkreten Kostenkalkulation in den Händen zu halten – auch dies übermittelte Oxana unserem Partner. Wie wir bald erfahren durften, erfolgreich.

Der Loxone Partner

Daraufhin folgte ein persönlicher Termin mit unserem Partner. Wir gingen gemeinsam das gesamte Vorhaben durch, machten dort und da noch ein paar Anpassungen, klärten offene Fragen und einigten uns anschließend auf einen Preis. Dies war gleichzeitig der Startschuss für unser Projekt.

Umsetzung

Während des gesamten Zeitraums der Umsetzung, sprich bis die Elektroinstallationsphase während des Hausbaus abgeschlossen war, waren sowohl mein Loxone Partner als auch Oxana für mich erreichbar. Über diese Hilfestellung war ich wirklich sehr froh!

Optimierung & Anpassung

Zwei Monate nach Bezug unseres neuen Heims vereinbarten wir den von unserem Partner vorgeschlagenen Optimierungstermin. Unser Haus wurde uns mit vielen nützlichen Automatismen und Routinen übergeben. Es fehlte lediglich die Anpassung und Individualisierung von Kleinigkeiten. Wir hatten die ersten Wochen stets mitgeschrieben, wenn uns ein Wunsch in den Sinn kam. Diese setzten wir dann beim gemeinsamen Termin mit unserem Partner an Ort und Stelle in die Realität um.

Ein Beispiel: Jeden Abend ließen wir sechs unserer 18 Beschattungen frühzeitig runter, für zusätzlichen Sichtschutz zu unseren Nachbarn. Heute weiß unser Haus darüber Bescheid und erledigt diesen Handgriff bei Dämmerung für uns. Ganz ohne unser Zutun, einfach so. Während die Beschattung fährt, genießen wir entspannt den Sonnenuntergang auf der Terrasse.

Die erste Nacht

Als es nun endlich an der Zeit für die Übergabe war, gab uns unser Partner noch eine kurze Einschulung. Obwohl wir das meiste bereits von der Experience Tour kannten, wie zum Beispiel den Tastenstandard, waren uns die Auffrischung und zusätzlichen Infos wichtig.
Als dann die Rollläden zum ersten Mal von ganz alleine fuhren und ich erstmals Lichtstimmungen durchwechseln konnte, war ich einfach nur überglücklich. Der Stolz war nicht nur mir, sondern auch meiner Frau ins Gesicht geschrieben. Beide wussten wir innerlich, dass es genau das ist, was wir wollen – und was auch unsere Nachbarn etwas neidisch machen würde 😉

In der ersten Nacht aktivierten wir schon erwartungsvoll den Nachtmodus per Dreifachklick: Das gesamte Licht ging aus, die Alarmanlage stellte sich scharf und die Standby Geräte wurden vom Strom genommen, … einfach wow! Trotz aller Kartons, die im gesamten Haus verteilt waren, schliefen wir wie Murmeltiere. Wir waren endlich Zuhause angekommen.

Leben!

Selbst heute, ein gutes Jahr nach dem Einzug, erfüllt uns unser Smart Home mit Freude. Der Grund? Wir müssen tatsächlich weniger selbst anpacken. Statt von Zimmer zu Zimmer zu laufen, um das Licht abzuschalten, können wir uns entspannt den Dingen widmen, die uns Spaß machen – wir können einfach mehr Zeit als Familie verbringen. Wir müssen auch keinen Gedanken mehr an die Beschattung verschwenden, weil sie ja von ganz alleine fährt und automatisch für Sichtschutz, Kühlung oder Erwärmung des Raumes sorgt. Unsere Köpfe sind endlich frei von unnötigen Aufgaben.

Außer die Müllentsorgung – dazu verdonnert mich meine Frau nach wie vor. Aber was soll’s, die paar Handgriffe die noch übrig bleiben, mache ich auch gerne.

Umsetzung

Während des gesamten Zeitraums der Umsetzung, sprich bis die Elektroinstallationsphase während des Hausbaus abgeschlossen war, waren sowohl mein Loxone Partner als auch Oxana für mich erreichbar. Über diese Hilfestellung war ich wirklich sehr froh!

Die erste Nacht

Als es nun endlich an der Zeit für die Übergabe war, gab uns unser Partner noch eine kurze Einschulung. Obwohl wir das meiste bereits von der Experience Tour kannten, wie zum Beispiel den Tastenstandard, waren uns die Auffrischung und zusätzlichen Infos wichtig.
Als dann die Rollläden zum ersten Mal von ganz alleine fuhren und ich erstmals Lichtstimmungen durchwechseln konnte, war ich einfach nur überglücklich. Der Stolz war nicht nur mir, sondern auch meiner Frau ins Gesicht geschrieben. Beide wussten wir innerlich, dass es genau das ist, was wir wollen – und was auch unsere Nachbarn etwas neidisch machen würde 😉

In der ersten Nacht aktivierten wir schon erwartungsvoll den Nachtmodus per Dreifachklick: Das gesamte Licht ging aus, die Alarmanlage stellte sich scharf und die Standby Geräte wurden vom Strom genommen, … einfach wow! Trotz aller Kartons, die im gesamten Haus verteilt waren, schliefen wir wie Murmeltiere. Wir waren endlich Zuhause angekommen.

Optimierung & Anpassung

Zwei Monate nach Bezug unseres neuen Heims vereinbarten wir den von unserem Partner vorgeschlagenen Optimierungstermin. Unser Haus wurde uns mit vielen nützlichen Automatismen und Routinen übergeben. Es fehlte lediglich die Anpassung und Individualisierung von Kleinigkeiten. Wir hatten die ersten Wochen stets mitgeschrieben, wenn uns ein Wunsch in den Sinn kam. Diese setzten wir dann beim gemeinsamen Termin mit unserem Partner an Ort und Stelle in die Realität um.

Ein Beispiel: Jeden Abend ließen wir sechs unserer 18 Beschattungen frühzeitig runter, für zusätzlichen Sichtschutz zu unseren Nachbarn. Heute weiß unser Haus darüber Bescheid und erledigt diesen Handgriff bei Dämmerung für uns. Ganz ohne unser Zutun, einfach so. Während die Beschattung fährt, genießen wir entspannt den Sonnenuntergang auf der Terrasse.

Leben!

Selbst heute, ein gutes Jahr nach dem Einzug, erfüllt uns unser Smart Home mit Freude. Der Grund? Wir müssen tatsächlich weniger selbst anpacken. Statt von Zimmer zu Zimmer zu laufen, um das Licht abzuschalten, können wir uns entspannt den Dingen widmen, die uns Spaß machen – wir können einfach mehr Zeit als Familie verbringen. Wir müssen auch keinen Gedanken mehr an die Beschattung verschwenden, weil sie ja von ganz alleine fährt und automatisch für Sichtschutz, Kühlung oder Erwärmung des Raumes sorgt. Unsere Köpfe sind endlich frei von unnötigen Aufgaben.

Außer die Müllentsorgung – dazu verdonnert mich meine Frau nach wie vor. Aber was soll’s, die paar Handgriffe die noch übrig bleiben, mache ich auch gerne.

Wann treten Sie die Reise an?

Nehmen Sie an unserer kostenlosen Experience Tour statt und lassen auch Sie Ihren Traum vom eigenen smarten Zuhause wahr werden.

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