Loxone presents: Das kleine Einmaleins der Poolpflege

Marc Baumgartner
10. Mai 2017 IN Know How

In unserem „Blog mit Praxisbeispiel “ haben wir Ihnen anhand von coolen Features gezeigt, wie Loxone Sie bei der Poolpflege und -steuerung unterstützt. Für Laien kann dieses Thema – auch dank des selbstverständlichen Umgangs mit Fachbegriffen – sehr undurchsichtig sein. So ging es zumindest mir. Eine Frage führte zur nächsten.

pH-Wert, Rückspülen, Flockung, etc. pp. In diesem Blog haben wir Ihnen deshalb alles zusammengefasst, was Sie über die Pflege Ihres heimischen Pools wissen müssen. Er ist sozusagen…

Das kleine Einmalseins der Poolpflege

Buchstäblich ungetrübte Badefreuden genießen Sie nur in sauberem Wasser. Das bedingt eine konsequente Wasserpflege. Und hier gibt es eine ganze Menge zu beachten. Im Folgenden erfahren Sie, welche Faktoren Einfluss auf Ihre Wasserqualität haben. Falls Sie bereits Experte sind und keine Grundinformationen suchen laden wir Sie ein sich unsere kostenlose Smart Home Broschüre herunterzuladen und mehr über die Möglichkeiten der Poolsteuerung und -pflege im Smart Home zu erfahren. Sollten Sie gerade selbst ein Pool-Projekt planen nutzen Sie die Erfahrung und vereinbaren Sie eine kostenlose und unverbindliche Beratung mit unseren Smart Home Experten.

Filterung:

Eine gute Filtertechnik sorgt dafür, dass Schwebe- und Sinkstoffe aus dem Wasser gefiltert werden. Dadurch kann der Einsatz von Chemikalien reduziert werden. Hierfür sollte das gesamte Wasser durch den Filter fließen. Das erfordert eine gute Durchströmung des Beckens. Besonders effektiv ist die Filterung deshalb, wenn sich Ansaugung (Skimmer) und Rückführdüse an gegenüberliegenden Seiten des Pools befinden.

Bei einer Wassertemperatur von 25 °C sollte der Beckeninhalt min. 1-2 mal pro Tag umgewälzt werden. Bei den meisten Pumpen entspricht das einer Laufzeit von mehr als 8 Stunden täglich.

Man unterscheidet 3 Filtertypen:

  • Sandfilter sind wegen ihrer einfachen und preiswerten Wartung sowie der guten Filterleistung die verbreitetste Filterart. Gereinigt wird der Sandfilter durch das so genannte Rückspülen. Hierbei wird der Filter durch eine Umkehr der Fließrichtung von den aufgefangenen Verunreinigungen befreit. Damit der gelöste Schmutz nicht wieder in den Pool zurückfließt, wird er beim anschließenden Klarspülen in den Abwasserkanal umgeleitet. Die Filterleistung von Sandfiltern kann durch Flockungsmittel erhöht werden. (Dazu gleich mehr)
  • Außerdem gibt es unterschiedliche Arten von Kartuschenfiltern die in ihrer Leistungsfähigkeit variieren. Ihre Filterleistung ist meist besser als bei Sandfiltern. Dafür sind sie nicht so langlebig und ihre Wartung ist aufwändiger bzw. teurer. Kartuschenfilter können entweder händisch gereinigt oder ausgetauscht werden.
  • Kieselgur- bzw Anschwemmfilter ähneln in Funktionsweise und Pflege den Sandfiltern. Das Filtermaterial wird jedoch aus den Schalen von fossilen Kieselalgen gewonnen und ist sehr viel feiner als Sand. Sie verfügen deshalb zwar über die beste Filterleistung, sind oft aber auch am teuersten.

Flockung:

Auch wenn die Flockung kein Muss ist, ist sie doch ein preiswertes Mittel um die Wasserqualität beim Einsatz von Sandfiltern entscheidend zu verbessern.

Das Problem: Jeder Filter kann Schmutzteile nur bis zu einer bestimmten Größe auffangen. Kleinste Schmutzteilchen (so genannten Kolloide) rutschen durch. Ein Flockungsmittel setzt sich an die Schmutzteilchen an. Beide zusammen bilden großvolumige, gut filterbare Teilchen.

Desinfektion:

Bei Wassertemperaturen von 20 °C finden Mikroorganismen wie Bakterien und Pilze ein wahres Schlaraffenland vor. Sie vermehren sich rasant – je wärmer, desto schneller. Zwar ist nur ein geringer Teil von ihnen krankheitserregend, ihre Vermehrung sollte dennoch durch ein Desinfektionsmittel gestoppt werden, da sie die Wasserqualität negativ beeinflussen. Sie sorgen bspw. für trübes Wasser und schleimige Beläge an Boden und Wänden.

Die am weitesten verbreitete Art der Desinfektion ist die Chlor-Methode. Man unterscheidet dabei zwei Arten:

  • Langsamlösliches Chlor – wird wegen seiner andauernden und umfassenden Desinfektionswirkung von vielen Pool Besitzern gerne eingesetzt.
  • Schnelllösliches Chlor – kann in 2 Situationen zum Einsatz kommen:
    • Zur fortlaufende Behandlung werden in kurzen Abständen kleinere Chlormengen beigefügt.
    • Eine Stoßchlorung kann bei trübem und veralgtem Wasser nötig sein. Mit einer hohen Dosis schnelllöslichem Chlor kann dieser Zustand beseitigt werden.

Auf Grund einiger negativer Eigenschaften genießt Chlor nicht den besten Ruf. Einige Poolbesitzer greifen deshalb auf chlorfreie Methoden wie

  • die Sauerstoff-Methode,
  • die Wasserstoff-Methode oder
  • die Biguaniden- Methode

zurück. Die Vorteile dieser Methoden: Sie sind

  • schonender für Augen, Schleimhäute und Haut,
  • haben keine bleichende Wirkung und
  • entwickeln keinen Chlorgeruch.

Algenbekämpfung:

Eng mit der Desinfektion verwandt ist der Schutz vor Algenwachstum. Dementsprechend ähneln die Möglichkeiten zur Bekämpfung denen der Desinfektion. Chlor und Aktivsauerstoff stoppen neben dem Wachstum von Bakterien und Pilzen auch das Wachstum von Algen.

Bei besonders hartnäckigen Algenproblemen ist der Einsatz von Algizit möglich. Dabei handelt es sich um sehr leistungsstarke Mittel gegen Algenbefall.

Wichtig: Algen können nur wachsen wenn sie ausreichend UV-Licht erhalten. Wenn niemand badet, sollte der Pool deshalb immer durch eine UV-Licht-undurchlässige Abdeckung geschützt werden.

pH-Regulierung:

Der wohl wichtigste Aspekt bei der Wasserpflege ist der pH-Wert. Er beschreibt wie sauer oder basisch das Wasser ist und hat Einfluss auf fast alle Faktoren des Beckenwassers.

Der Idealwert liegt zwischen 7.0 und 7.4. Diese Grenzwerte einzuhalten ist jedoch leichter gesagt als getan. Gerade bei hartem – also besonders kalkhaltigem – Wasser kann es schnell zu einem Anstieg des pH-Werts kommen. Ein zu niedriger pH-Wert ist zwar eher selten, dennoch: sowohl ein zu hoher als auch ein zu niedriger pH-Wert hat negative Auswirkungen auf Badespass, Pool und sogar Badegäste.

  • Reizungen der Schleimhäute
  • Zerstörung des natürlichen Säureschutzmantels der Haut
  • Wirkungsverlust verwendeter Desinfektionsmittel
  • Verringerte Flockungswirkung von Flockmitteln
  • Tendenz zu Kalkausfällungen

Optimaler pH-Bereich

  • Korrosion an metallischen Teilen
  • Beschädigung mörtelhaltiger Teile
  • Verringerte Flockungswirkung von Flockmitteln
  • Starker Chlorgeruch
  • Reizung der Schleimhäute

Über pH-Senker oder -Heber kann das Wasser zurück in den optimalen Bereich gebracht werden. Wichtig bei der Messung: Der pH-Wert wird durch verwendete Pflegemittel beeinflusst. Bspw. sollte nach einer Chlorung des Wassers min. 12 h Stunden gewartet werden, ehe der pH-Wert gemessen wird.

Standort:

Wenn möglich sollte der Pool nicht direkt oder in nächster Nähe von Bäumen stehen, damit Nadeln, Blätter, Pollen, etc. nicht ins Wasser gelangen.

Nutzung:

Mit entscheidend für die Poolpflege ist wie viele Besucher der Pool täglich empfängt und wie ernst diese das Thema Sauberkeit nehmen.By the way: Es empfiehlt sich der Einsatz einer Außendusche. Sie stellt sicher, dass die Badegäste Dreck, Haare, Gras etc. erst gar nicht in den Pool tragen.

Wetter:

Ein weiterer wichtiger Faktor für die Poolpflege ist das Wetter bzw. die Temperatur. Warmes Wasser ist in jedem Fall pflegeintensiver als kaltes.

Reinigung:

Für eine optimale Sauberkeit und Werterhaltung sollte die Anlage regelmäßig gereinigt werden. Und zu reinigen gibt es viel:

  • Boden: Der Poolboden sollte von Kalk, Verkrustungen und anderen Verunreinigungen befreit werden. Meist geschieht das per Hand durch den schweißtreibenden Einsatz eines klassischen Schrubbers. Wer keine Lust auf diese unangenehme Arbeit hat kann sich einen Poolroboter leisten. Diese schrubben den Poolboden automatisch und saugen den entfernten Schmutz gleich auf. Es gibt sogar Exemplare, die Stufen und Beckenwand hoch klettern können.
  • Beckenrand: Auch der Beckenrand sollte regelmäßig von Ruß, Fett, etc. befreit werden.
  • Metall: Die metallischen Bestandteile des Pools sollten mit Metall- und Kalkstabilisatoren vor Kalkausblühungen und Kalkablagerungen geschützt werden.

Poolpflege-Frühjahrsputz

Der Frühjahrsputz

So viel zu den grundlegenden Aspekten der Wasser- bzw. Poolpflege. Jetzt aber Butter bei die Fische! Sie sind schließlich stolzer Poolbesitzer und die Badesaison steht unmittelbar vor der Tür. Also einfach Wasser einlaufen lassen und “Plitsch-Platsch”? Leider nein. Zuerst steht der alljährliche Frühjahrsputz an:

1. Grobe Verunreinigung entfernen:

Zunächst sollten mit einem Kescher grobe Verunreinigungen entfernt werden, die sich im Lauf des Winters im Becken angesammelt haben. Laub, Insekten, ertrunkene Eichhörnchen… Das verhindert dass der Ablauf später verstopft.

2.Becken leeren:

Nun wird das Wasser bis auf einen kleinen Rest abgelassen und die restlichen groben Verunreinigungen entfernt. Anschließend wird das Becken komplett entleert. Achtung: Bei im Boden eingelassenen Becken muss genügend Stabilität gewährleistet sein.

3. Reinigung Becken:

Nun können mit Schrubber, Wischlappen und Co. Beckenboden und -wände von Schmutzrändern, Algen und Kalk befreit werden. Wichtig: Es sollten spezielle Poolreinigungsmittel anstelle von Haushaltsmitteln eingesetzt werden, da diese deutlich schonender für die Anlage sind.

4. Check der Hardware:

Nun folgt ein Check von Skimmer, Leitungen, Dichtungen und anderen Verschleißsteilen. Dank abgelassenem Wasser können diese bei einem Defekt problemlos ausgetauscht werden.

5. Wechsel Filtersystem:

Je nach dem welches Filtersystem im Einsatz ist, sollte auch der Filter bei dieser Gelegenheit getauscht werden.

6. Einsatz von Algizit:

Bevor der Pool wieder mit Wasser befüllt wird können Beckenboden und -wände präventiv mit Algizit bestrichen werden.

7. Nachbefüllen:

Die Filterpumpe wird jetzt mit frischem Wasser befüllt, für ca. 5 Min. rückgespült und anschließend für ca. 1 Min. nachgespült. Dann kann das Becken gefüllt werden.

Grunddesinfektion & Stoßchlorung:

Abschließend empfiehlt sich eine Grunddesinfektion sowie eine Stoßchlorung ehe es mit der laufenden Wasserpflege weiter geht.

Laufende Poolpflege

Na endlich! Ab ins kühle Nass! Nach dem der Pool auf Vordermann gebracht und frisch gefüllt wurde, können Sie das erste Mal die Vorzüge Ihres eigenen Schwimmbads genießen. Der Badespaß bleibt aber weiterhin mit einigem Pflegebedarf verbunden.

Die nachfolgende Liste gibt Ihnen einen guten Überblick über die laufende Poolpflege. So behalten Sie alle wichtigen Aufgaben im Blick.

1x täglich bzw. mehrmals wöchentlich:

  • Umwälzung Poolwasser
  • Reinigung Skimmer
  • Keschern von Blättern & Schmutz
  • Überprüfung pH-Wert & Desinfektionsmittel und ggf. Korrektur
  • Schließen der Poolabdeckung

1x pro Woche bzw. mehrmals monatlich:

  • Reinigung Boden, Wände und Beckenrand
  • Reinigung Pumpenkorb
  • Überprüfung Wasserstand
  • Rückspülen bzw. reinigen der Filteranlage
  • Check Chemie (Algizit oder Flockungsmittel nötig?)

1x pro Jahr:

  • Wechsel Poolwasser
  • Wechsel Filtersystem

Poolpflege - Urlaub

Ab in den Urlaub

Wenn Sie bis hier hin alle Tipps befolgen, sind Sie sicherlich stolzer Besitzer einer traumhaften Poolanlage. Aber auch der stolzeste Poolbesitzer braucht ab und an einen Tapetenwechsel.

Damit Sie nach Ihrer Rückkehr aus dem Urlaub nicht von einer moosgrünen Brühe begrüßt werden, sollten Sie Ihrem Pool ein spezielles Wellnessprogramm spendieren:

  • Der Skimmer muss über die komplette Urlaubsdauer mit genug Wasser versorgt werden. Deshalb muss sich ausreichenden Wasser im Pool befinden.
  • Das ist wichtig, weil die Filteranlage auch während der Urlaubszeit regelmäßig in Betrieb sein muss.
  • Der pH-Wert sollte auf das richtige Niveau gebracht werden.
  • Die Zugabe von Langzeitdesinfektionsmittel verhindert, dass sich Bakterien, Pilze und Algen vermehren.
  • Eine Stoßchlorung sorgt dabei für eine optimale Ausganglage.
  • Zusätzlich kann den Algen das Leben durch die Zugabe von Algizit erschwert werden.
  • Als UV-Schutz und Schutz vor allen äußeren Einflüssen sollte die Poolabdeckung geschlossen werden.

Poolpflege-Winterschlaf

Fertig für den Winterschlaf

Wenn sich ein schöner Sommer langsam aber sicher dem Ende neigt, sollte in unseren Breitengraden der gesamte Garten winterfest gemacht werden. Auch Ihr Pool:

Der Wasserstand wird bis unter die Einlaufdüse abgesenkt und Filter sowie Rohre entleert. Anschließend sollten alle Öffnungen mit Stopfen verschlossen werden.

Alle Einbauteile die im Winter bspw. durch Frost beschädigt werden könnten sollten entfernt werden.

Das verbliebene Wasser sollte mit einem speziellen Winterpflegemittel versetzt werden. Das macht die Inbetriebnahme im Frühjahr leichter.

Damit das Becken bei Vereisung keinen Schaden nimmt können Puffer im Wasser platziert werden. Sie absorbieren den entstehenden Druck. Einfache Styroporteile reichen hier meist aus.

Zusammen mit der Badesaison können Sie damit auch das Thema Poolpflege abschließen. Bis im nächsten Frühjahr alles wieder von vorn beginnt.

Sie sehen: Ein eigener Pool bringt zweifelsohne viele Vorteile und schöne Momente mit sich. Leuchtende Kinderaugen, ausgelassene Poolpartys, eine entspannende Runde Schwimmen nach einem harten Arbeitstag, … – sie alle sind aber auch mit viel Zeiteinsatz verbunden.

Da können Sie froh sein, dass Sie tatkräftige Unterstützung erhalten. Von Ihrem ganz persönlichen Poolboy: dem Loxone Miniserver! Erfahren Sie mehr über die smarte Poolpflege mit Loxone und das modernste 6-Wege Rückspülventil der Welt auf unserem Blog.

Problembehandlung – Problem erkannt, Problem gebannt!

ProblemMögliche UrsacheLösung
Grünes WasserGestörte Filterfunktion, organische VerschmutzungFilteranlage rückspülen, pH-Wert auf 7.0-7.4 regeln, Stoßchlorung vornehmen, abgestorbene Algen entfernen, Filteranlage erneut rückspülen, Frischwasser zugeben, Umwälzpumpe kontinuierlich laufen lassen.
Braunes WasserErhöhter EisengehaltFilteranlage rückspülen, pH-Wert auf 7.0-7.4 regeln, Flockungsmittel beigeben, Filteranlage erneut rückspülen, Mittel gegen Kalk- und Eisenausfällungen zugeben, Frischwasser zugeben.
Schwarzes WasserErhöhter MangangehaltFilteranlage rückspülen, pH-Wert auf 7.0-7.4 regeln, Flockungsmittel beigeben, Filteranlage erneut rückspülen, Mittel gegen Kalk- und Eisenausfällungen zugeben, Frischwasser zugeben.
Milchiges bzw. trübes WasserKalkausfällung oder Schwebstoffe im WasserFilteranlage rückspülen, pH-Wert auf 7.0-7.4 regeln, Flockungsmittel beigeben, Filteranlage für mehrere Stunden laufen lassen, Filteranlage erneut rückspülen, bei Kartuschenfilteranlage Filterkartusche wechseln.
Starke Schaumentwicklung im WasserStark schäumendes Algizit oder Reste von Überwinterungs- bzw. Reinigungsmittel im Wasser.Frischwasser zugeben, nur spezielle Poolreinigungsmittel verwenden.
Beckenwände sind grün bzw. glitschigErhöhtes AlgenwachstumStoßchlorung vornehmen, Algizit zugeben.
Beckenwände sind rauVermehrt KalkablagerungenBecken leeren und Ablagerungen mit Reiniger entfernen, pH-Wert von 7.0-7.4 einhalten.
Starke KorrosionNiedriger pH-Wertph-Wert auf 7.0-7.4 einstellen.
Reizung der SchleimhäuteFalscher pH- bzw. zu hoher Chlor-Wertph-Wert auf 7.0-7.4 einstellen bzw. Frischwasser zugeben.

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