Einbruchschutz mit Loxone: Das Haus, das sich zu wehren weiß

Lesedauer
Datum

5 Minuten
31. Januar 2019

Mittlerweile geschieht in Deutschland alle drei Minuten ein Einbruch. Einbruchschutz ist ein Thema, das nicht nur unser Hab und Gut betrifft – viel mehr – es betrifft auch unser Leben. Das eigene Zuhause spielt dabei eine wichtige Rolle: mit intelligenten Abwehrmechanismen schlägt es ungebetene Gäste in die Flucht und sorgt für zuverlässigen Einbruchschutz rund um die Uhr.

Aber wie sieht der
Einbruchschutz in einem
Loxone Smart Home aus?

Präventive Maßnahmen: Schützt bereits vorweg
Bevor es überhaupt zu einem Einbruch kommt, setzt das Loxone Smart Home präventive Maßnahmen.

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie befinden sich im wohlverdienten Urlaub. Das eigene Zuhause ist einsam und verlassen. Jedoch nur scheinbar.

Eine ausgeklügelte Anwesenheitssimulation schützt Ihr Zuhause und wimmelt potentielle Einbrecher ab. Ihr Haus tut während Ihrer Abwesenheit so, als seien Sie gar nicht weg. Es lässt die Beschattung zufällig tanzen und spielt mit Ihrer Beleuchtung. Durch die realistische Darstellung Ihrer Anwesenheit, verunsichern und verjagen Sie jeden Einbrecher. In diesem Zuge wird er auch Ihr Zuhause von seiner Liste streichen und keinen weiteren Versuch mehr unternehmen. Sie können so Ihren Urlaub völlig entspannt und frei von jeglichen Sorgen genießen.

Im Auftrag Ihrer Sicherheit: Das Haus wehrt sich
Sollten die präventiven Maßnahmen zum Einbruchschutz nicht ausgereicht haben, tut Ihr Zuhause alles dafür, um den Dieb in die Flucht zu schlagen und Sie entsprechend zu schützen.

Ertappt ungebetene Gäste sofort – egal welche Einstiegsstelle
Egal, ob der Dieb über das Fenster einsteigt oder einfach die offen gelassene Balkontür nutzt – mithilfe von Bewegungsmeldern, Glasbruchmeldern und weiteren Sensoren erkennt Ihr Zuhause den Eindringling unmittelbar und reagiert entsprechend.

Schlägt jeden Einbrecher in die Flucht
Registriert Ihr Zuhause einen Eindringling, gliedert sich die Alarmgebung in drei, kurz aufeinander folgende Phasen, die Sie so bald wie nötig informieren und dem Einbrecher so wenig Zeit wie möglich geben.

Aber wie sieht der
Einbruchschutz in einem
Loxone Smart Home aus?

Präventive Maßnahmen: Schützt bereits vorweg
Bevor es überhaupt zu einem Einbruch kommt, setzt das Loxone Smart Home präventive Maßnahmen.

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie befinden sich im wohlverdienten Urlaub. Das eigene Zuhause ist einsam und verlassen. Jedoch nur scheinbar.

Eine ausgeklügelte Anwesenheitssimulation schützt Ihr Zuhause und wimmelt potentielle Einbrecher ab. Ihr Haus tut während Ihrer Abwesenheit so, als seien Sie gar nicht weg. Es lässt die Beschattung zufällig tanzen und spielt mit Ihrer Beleuchtung. Durch die realistische Darstellung Ihrer Anwesenheit, verunsichern und verjagen Sie jeden Einbrecher. In diesem Zuge wird er auch Ihr Zuhause von seiner Liste streichen und keinen weiteren Versuch mehr unternehmen. Sie können so Ihren Urlaub völlig entspannt und frei von jeglichen Sorgen genießen.

Im Auftrag Ihrer Sicherheit: Das Haus wehrt sich
Sollten die präventiven Maßnahmen zum Einbruchschutz nicht ausgereicht haben, tut Ihr Zuhause alles dafür, um den Dieb in die Flucht zu schlagen und Sie entsprechend zu schützen.

Ertappt ungebetene Gäste sofort – egal welche Einstiegsstelle
Egal, ob der Dieb über das Fenster einsteigt oder einfach die offen gelassene Balkontür nutzt – mithilfe von Bewegungsmeldern, Glasbruchmeldern und weiteren Sensoren erkennt Ihr Zuhause den Eindringling unmittelbar und reagiert entsprechend.

Schlägt jeden Einbrecher in die Flucht
Registriert Ihr Zuhause einen Eindringling, gliedert sich die Alarmgebung in drei, kurz aufeinander folgende Phasen, die Sie so bald wie nötig informieren und dem Einbrecher so wenig Zeit wie möglich geben.

Einbruchschutz im Smart Home
Icon Stiller Alarm

Stiller
Alarm:

Sie erhalten unverzüglich eine Benachrichtigung per App auf Ihr Smartphone. Fehlalarme werden von Ihrem Zuhause automatisch registriert und rechtzeitig quittiert.

Icon Akustischer Alarm

Akustischer
Alarm:

In der zweiten Phase erhalten Sie einen Anruf auf Ihr Handy und Ihr Music Server spielt im gesamten Haus à la „Rock my Home“ auf voller Lautstärke. Spätestens wenn Rammstein und Co. lautstark aus den Boxen ertönen überdenkt der Einbrecher seine Tat.

Icon Optischer Alarm

Optischer
Alarm:

Ihr Zuhause fährt nun die Beschattung hoch – so macht es auf das Geschehen aufmerksam und ermöglicht dem Eindringling die sofortige Flucht. Das Loxone Smart Home ist nun „durchsichtig“ und macht mit zusätzlichem blinkenden Licht auch die Nachbarn aufmerksam.

Und was können
Sie noch tun?

Fünf Tipps für den perfekten Einbruchschutz

Auch wenn Ihnen das Smart Home die meisten Handgriffe in puncto Sicherheit bereits abnimmt – Sie selbst können auch zum optimalen Einbruchschutz Ihrer vier Wände beitragen. Wir haben für Sie fünf Tipps vorbereitet, mit dessen Hilfe Sie Einbrechern garantiert einen Strich durch die Rechnung machen und für noch mehr Sicherheit sorgen.

1. Vermeiden Sie
Schlüsselverstecke

Sei es der Blumentopf, die Fußmatte oder einfach der Türrahmen selbst. Die für uns so sicheren Aufbewahrungsorte sind für Langfinger ein Kinderspiel – denn sie kennen alle beliebten Verstecke. Bewahren Sie Ihren Schlüssel deshalb niemals im Außenbereich auf, sondern tragen Sie ihn immer bei sich oder verwenden Sie stattdessen ein Zutrittssystem mit Codeeingabe.

2. Lassen Sie Ihren
Briefkasten leeren

Sollten Sie sich für längere Zeit im Urlaub befinden, ist es wichtig, den Postkasten nicht überquellen zu lassen. Ein Postfach, das aus allen Nähten platzt, signalisiert Abwesenheit – und bietet somit den perfekten Zeitpunkt für einen unbemerkten Einbruch. Bitten Sie einfach Ihre Nachbarn oder Eltern den Briefkasten regelmäßig zu leeren oder erkundigen Sie sich bei Ihrer Post nach einem Urlaubsfach.

Gaunerzinken Einbruch
Gaunerzinken lohnenswert
Gaunerzinken Rentner
Gaunerzinken Geld

Einbruch in
Vorbereitung

Hier gibt es
was zu holen

Hier wohnen
alte Leute

Hier gibt
es Geld

Abb.: Gaunerzinken

3. Gehen Sie vorsichtig um mit
Social Media Postings

Auch wenn die Vorfreude riesig ist und Sie die Auszeit vom Arbeitsalltag kaum erwarten können, sollten Sie dennoch vorsichtig mit Ihren Social Media Postings umgehen. #bindannmalweg oder #abindenurlaub schüren nicht nur Aufmerksamkeit bei Ihren Freunden, sondern auch bei potentiellen Einbrechern. Langfinger fühlen sich durch Postings wie diese geradezu eingeladen, um Ihren Grundstück einen Besuch abzustatten.
Am besten, Sie posten Ihre Urlaubsfotos erst, wenn Sie sich wieder in Ihren vier Wänden befinden à la #schönwars oder #willwiederzurück.

4. Achten Sie
auf Gaunerzinken

Vielleicht haben Sie sie schon einmal gesehen – zum Beispiel an Hauswänden, Türen oder Briefkästen. Bei sogenannten Gaunerzinken handelt es sich um eine Art Geheimsprache von Kriminellen, die mittels Geheimcodes Auskunft über die Gegebenheiten des Hauses geben sollen. Entweder mit Kreide, Kohle oder eingeritzt in die Oberfläche weisen die Zeichen auf eine Reiche beute hin, warnen vor einem bissigen Hund, geben Hinweis auf eine alleinstehende Frau oder signalisieren gar den besten Fluchtweg.
Sollten Sie eines dieser Zeichen in der Nähe Ihres Grundstückes entdecken, fotografieren und entfernen Sie es wenn möglich und wenden Sie sich anschließend am besten an die Polizei.

5. Verschließen Sie
stets Türen & Fenster

Ja, auch die als “Geheimgang” fungierende Kellertür ist hier gemeint. Selbst wenn eine verschlossene Tür nicht 100%ig vor dem Einbruch schützt, so kann sie Ihnen dennoch Zeit verschaffen um beispielsweise die Polizei zu rufen. Auch werden gekippte Fenster häufig als Einbruchstelle genutzt. Zudem verweigert die Versicherung bei unverschlossenen Fenster und Türen im Normalfall die Zahlung. Deshalb gilt: Alle Türen & Fenster immer verschließen.

Und was können
Sie noch tun?

Fünf Tipps für den perfekten Einbruchschutz

Auch wenn Ihnen das Smart Home die meisten Handgriffe in puncto Sicherheit bereits abnimmt – Sie selbst können auch zum optimalen Einbruchschutz Ihrer vier Wände beitragen. Wir haben für Sie fünf Tipps vorbereitet, mit dessen Hilfe Sie Einbrechern garantiert einen Strich durch die Rechnung machen und für noch mehr Sicherheit sorgen.

1. Vermeiden Sie
Schlüsselverstecke

Sei es der Blumentopf, die Fußmatte oder einfach der Türrahmen selbst. Die für uns so sicheren Aufbewahrungsorte sind für Langfinger ein Kinderspiel – denn sie kennen alle beliebten Verstecke. Bewahren Sie Ihren Schlüssel deshalb niemals im Außenbereich auf, sondern tragen Sie ihn immer bei sich oder verwenden Sie stattdessen ein Zutrittssystem mit Codeeingabe.

2. Lassen Sie Ihren
Briefkasten leeren

Sollten Sie sich für längere Zeit im Urlaub befinden, ist es wichtig, den Postkasten nicht überquellen zu lassen. Ein Postfach, das aus allen Nähten platzt, signalisiert Abwesenheit – und bietet somit den perfekten Zeitpunkt für einen unbemerkten Einbruch. Bitten Sie einfach Ihre Nachbarn oder Eltern den Briefkasten regelmäßig zu leeren oder erkundigen Sie sich bei Ihrer Post nach einem Urlaubsfach.

3. Gehen Sie vorsichtig um mit
Social Media Postings

Auch wenn die Vorfreude riesig ist und Sie die Auszeit vom Arbeitsalltag kaum erwarten können, sollten Sie dennoch vorsichtig mit Ihren Social Media Postings umgehen. #bindannmalweg oder #abindenurlaub schüren nicht nur Aufmerksamkeit bei Ihren Freunden, sondern auch bei potentiellen Einbrechern. Langfinger fühlen sich durch Postings wie diese geradezu eingeladen, um Ihren Grundstück einen Besuch abzustatten.
Am besten, Sie posten Ihre Urlaubsfotos erst, wenn Sie sich wieder in Ihren vier Wänden befinden à la #schönwars oder #willwiederzurück.

4. Achten Sie
auf Gaunerzinken

Vielleicht haben Sie sie schon einmal gesehen – zum Beispiel an Hauswänden, Türen oder Briefkästen. Bei sogenannten Gaunerzinken handelt es sich um eine Art Geheimsprache von Kriminellen, die mittels Geheimcodes Auskunft über die Gegebenheiten des Hauses geben sollen. Entweder mit Kreide, Kohle oder eingeritzt in die Oberfläche weisen die Zeichen auf eine Reiche beute hin, warnen vor einem bissigen Hund, geben Hinweis auf eine alleinstehende Frau oder signalisieren gar den besten Fluchtweg.
Sollten Sie eines dieser Zeichen in der Nähe Ihres Grundstückes entdecken, fotografieren und entfernen Sie es wenn möglich und wenden Sie sich anschließend am besten an die Polizei.

Gaunerzinken Einbruch

Einbruch in
Vorbereitung

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Gaunerzinken Rentner

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alte Leute

Gaunerzinken Geld

Hier gibt
es Geld

5. Verschließen Sie
stets Türen & Fenster

Ja, auch die als “Geheimgang” fungierende Kellertür ist hier gemeint. Selbst wenn eine verschlossene Tür nicht 100%ig vor dem Einbruch schützt, so kann sie Ihnen dennoch Zeit verschaffen um beispielsweise die Polizei zu rufen. Auch werden gekippte Fenster häufig als Einbruchstelle genutzt. Zudem verweigert die Versicherung bei unverschlossenen Fenster und Türen im Normalfall die Zahlung. Deshalb gilt: Alle Türen & Fenster immer verschließen.

– Special Tip –

Loxone Einbruchschutz
live erleben


Die Sicherheitsfeatures – und all die anderen wundervollen Funktionen – eines Loxone Real Smart Home lassen sich am besten live erleben. Buchen Sie eine kostenlose Experience Tour in Ihrer Nähe und begeben Sie sich auf Entdeckungsreise im intelligentesten Zuhause der Welt.

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