Auf in den Urlaub: 3 geniale Smart Home Funktionen für Ihre Nachbarn!

Lesedauer
Datum


18. Juli 2013

Sommer, Sonne, Ferien! Die Tage bis zum Urlaub sind gezählt, die Koffer gepackt. Bevor es los geht, gibt es noch eine lange To do Liste abzuarbeiten. Da tauchen Punkte auf wie Reisepass checken, Ihr Zeitungsabo pausieren und Ihr Zuhause auf Ihren Urlaub vorzubereiten: Brandmelder aktivieren, alle Türen und Fenster schließen, Beschattung automatisch abends als Einbruchschutz […]

Sommer, Sonne, Ferien! Die Tage bis zum Urlaub sind gezählt, die Koffer gepackt. Bevor es los geht, gibt es noch eine lange To do Liste abzuarbeiten. Da tauchen Punkte auf wie Reisepass checken, Ihr Zeitungsabo pausieren und Ihr Zuhause auf Ihren Urlaub vorzubereiten:

  • Brandmelder aktivieren,
  • alle Türen und Fenster schließen,
  • Beschattung automatisch abends als Einbruchschutz herunter fahren oder
  • Bewegungsmelder als Alarmanlage einsetzen.

Reden wir einmal nicht von Einbrüchen, Einbruchstatistiken während der Urlaubszeit oder wie Sie Ihr Haus sicher machen können, sondern was der Loxone Miniserver in einem Smart Home für Sie sonst noch tun kann!

Ein Smart Home und seine Bewohner leben quasi in einer Symbiose. Den Menschen wird das Wohnen in einem Smart Home erleichtert. Umgekehrt braucht ein Smart Home seine Bewohner, die sich darum kümmern. Auch während der Urlaubszeit!

Ihre Nachbarn als Haussitter

Wie in den guten, alten, so auch in smarten Zeiten werden (hoffentlich nette) Nachbarn gerne als Haussitter engagiert. Ihr Auftrag: Blumen gießen, Post reinholen, Haustiere füttern,… In einem Smart Home hat es der Nachbar als Haussitter leichter als je zuvor. Hier 3 smarte Funktionen für Ihren Nachbarn!

 

Funktion 1: Sesam öffne dich

Haussitter sesam

Ihr Nachbar braucht Zutritt zu Ihrem Haus. In einem Dumb Home bekommt der Haussitter einen Haustürschlüssel und kann sich in Ihrem Haus frei bewegen. Sie wissen nicht sicher, ob oder wann Ihr Nachbar bei Ihnen zu Hause ist.

Anders sieht das in einem Smart Home aus: Dort bekommt er einen elektronischen Schlüssel. Ihr Haussitter kann beispielsweise damit Haustür und Garagentor öffnen. Soll Ihr Nachbar keinen Zutritt zu bestimmten Bereichen haben, dann erklären Sie diese in der Konfiguration Ihres Smart Homes als Tabu-Zone. Mit einer Benutzergruppe “Nachbar” können Sie festlegen, wohin der Haussitter wann mit dem iButton Zutritt hat.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Überprüfen Sie im Urlaub auf Ihrem Smartphone ob der Haussitter seine Pflichten erfüllt. Die Zutritte werden per Tracker vollautomatisch aufgezeichnet.

Funktion 2: Vergiss mein(s) nicht

 Haussitter vergiss

Ihr Nachbar ist vermutlich ein viel beschäftigter Mensch. Da kann es schon mal vorkommen, dass er auf seine Aufgaben als Ihr Haussitter vergisst – Ihr Smart Home aber nicht. Mit dem Loxone Caller Service lässt sich eine Erinnerungsfunktion einrichten, der Ihren Nachbarn auf seine Pflichten hinweist, z.B. täglich um 7.00 Uhr morgens Ihre Hauskatze zu füttern.

Mit der Kombination aus Loxone Caller Service und einem Regensensor, können Sie sicher sein, dass Ihr Garten auch nach Ihrer Rückkehr aus dem Urlaub noch knackig grün ist. Meldet der Regensensor an zwei aufeinanderfolgenden Tagen keinen Regen, informiert der Miniserver per Anruf Ihren Haussitter, dass es Zeit ist, Ihre Blumen zu gießen. Die Ausrede, er hätte vergessen, zählt in einem Smart Home nicht mehr.

Funktion 3: Ihr Nachbar – Der Retter in Not

Haussitter Alarm

Stromausfall, Geräte werden kaputt, Wasser im Keller… solche Dinge passieren genau dann, wenn Sie nicht zu Hause sind. In einem Smart Home ist der Haussitter auch über solche Pannen alarmiert um so bald wie möglich eingreifen zu können. Gleichzeitig werden auch Sie auf Ihrem Smartphone verständigt. Stellen Sie sich folgende Szenarien vor…

Szene 1:
In einem Haus ist es wichtig durch regelmäßiges Lüften für eine Luftzirkulation zu sorgen um Schimmelbildung vorzubeugen. Ist keiner zu Hause ist das schwierig. In jedem Raum verteilt, übernimmt ein Temperatur- und Feuchtefühler die Messung der Raumtemperatur und die Erfassung der relativen Luftfeuchtigkeit. Wird beispielsweise im Schlafzimmer die Luftfeuchte überschritten, greift der Loxone Miniserver ein und benachrichtigt über den Caller Service Ihren Nachbarn. Weiter zum nächsten Szenario…

Szene 2:
Gefrierschränke sind praktisch und grundsätzlich problemlos. Auch wenn man im Urlaub ist. Problematisch wird es, wenn das Haushaltsgerät kaputt geht oder der Strom für längere Zeit ausfällt. In einem Dumb Home bleibt das unbemerkt, außer Ihr Nachbar verirrt sich zufällig oder unerwünscht in den Keller. Ansonsten bemerken Sie den Schaden erst, wenn Sie nach Hause kommen. Ein Smart Home denkt mit und informiert Sie in so einem Fall. Um möglichst schnell eingreifen und größere Schäden zu verhindern, alarmieren Sie Ihren Haussitter. Ein anderes Szenario…

Szene 3:
Dieses Mal ist die Waschmaschine der Übeltäter. Der Zulaufschlauch Ihrer Waschmaschine löst sich oder geht kaputt. Die Folge: Wasser im Keller. Wie beim Gefrierschrank kann so ein Malheur tagelang oder bis zu Ihrer Rückkehr unbemerkt bleiben. Nicht in einem Smart Home. Der Loxone Miniserver schlägt Alarm und informiert Ihren Haussitter.

Wir hoffen für Sie, dass diese Szenarien nicht eintreten. Falls doch, ist Ihr Nachbar der Retter in der Not! Richten Sie diese smarten Funktionen für Ihren Haussitter ein und ab geht’s in den Urlaub. Besitzt Ihr Nachbar noch kein Smart Home, überzeugt ihn vielleicht diese smarte Unterstützung. Dann sind Sie an der Reihe als Haussitter!

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren